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Badischer Leichtathletik-Verband e.V.::Jugend::VR-Talentiade im BLV::Berichte & Ergebnisse::2015

6. Baden-Finale der VR-Talentiade





Seit vielen Jahren veranstalten der Badische und der Württembergische Leichtathletikverband die VR-Talentiade als Grundstein der Talentsuche und –förderung in Baden-Württemberg. Unterstützt wird dieses tolle Projekt von den Volks- und Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg. Über 50.000 Viertklässler haben seitdem in der Leichtathletik die Stationen dieses Projekts durchlaufen. Über regionale Wettbewerbe führt der Weg zu den Landesfinals in Baden und in Württemberg.

Das diesjährige Baden-Finale der Leichtathletik fand am 18. Juli im Carl-Kaufmann-Stadion in Karlsruhe statt. Bei angenehmen äußeren Bedingungen ermittelten über 120 Kinder aus 10 Vereinen in einem 3-stündigen Wettbewerb das Siegerteam 2015 sowie die besten Einzelstarter. Nach 40m Hürdenlauf, Heulballweitwurf, Weitsprung, 20m Sprint und einer Hindernissataffel setzte sich das Team des SR Yburg Steinbach nach einem spannenden Wettkampf am Ende klar gegen die Mannschaft aus Pforzheim durch. Auf den dritten Platz kam das südbadische Team des TV Wyhl.
Dank der hervorragenden Organisation des SV Karlsruhe-Beiertheim, um Lena Wink und Olaf Klein konnten direkt im Anschluß die Einzelfinals gestartet werden. Im Sprint, Weitsprung und Wurf traten die besten sechs Athletinnen bzw. Athleten beider Jahrgänge noch einmal gegeneinander an. Die ersten Plätze gingen dabei sämtlich an Athletinnen und Athleten aus Steinbach oder Pforzheim. Das Sprintfinale über  50 m entschieden Sandra Tesic und Jannik Meier (beide aus Steinbach) für sich. Beim Weitsprung hatten die Pforzheimer Lotte Schlecht und Leon Bertino die Nase vorn. Als Beste/r im Wurf waren wiederum Lotte Schlecht und der Steinbacher Silas Meier nicht zu schlagen. Die jeweiligen Sieger/innen bilden zusammen mit den Sieger/innen des  württembergischen Finales das VR-Talentteam Leichtathletik, das 2016 zusammen mit den Siegern der anderen Sportarten zu einem sportlichen Großevent eingeladen wird. Moderiert wurden die Einzelfinals von Julian Howard, dem amtierenden Hallenvizemeister im Weitsprung. Er startet für die LG Region Karlsruhe und Er freute sich, in seiner Heimatstadt die kommenden Stars von morgen zu begleiten. In einer kleinen Demonstration zeigte er den jungen Sportlern, was für eine tolle Disziplin der Weitsprung ist. Anschließend durften die Kids Fotos mit ihm machen und Autogramme sammeln.

Philipp Krämer, der Präsident des Badischen Leichtathletikverbandes, zeigte sich hoch zufrieden mit der Veranstaltung und durfte bei der Siegerehrung viele glückliche Hände schütteln.

Sportlichen Talente bei der VR-Talentiade in Denzlingen geweckt

DENZLINGEN. Oft schlummern Talente im Verborgenen. Aus diesem Grund haben die Volks- und Raiffeisenbanken zusammen mit dem Badischen Leichtathletik-Verband ein gemeinsames Projekt gestartet, um sportliche Talente zu entdecken. Am Mittwochmorgen waren rund 70 Grundschüler im Denzlinger Schulsportstadion. Als eine von sieben geförderten Sportarten durften sich die Viertklässler in Disziplinen der Kinderleichtathletik ausprobieren und erfuhren,
dass Leichtathletik mehr ist als nur Bundesjugendspiele. Unter der Anleitung von Verbandstrainer Johannes Eisele betreuten Denzlinger Leichtathleten fünf Stationen, da wurde "fliegend" gesprintet und die Zeiten gestoppt, da folgen,
"Heulbälle" pfeifend über den Rasen, Hindernisse wurden im Lauf überwunden oder ein weiter Satz in die Sandgrube absolviert. Am Schluss Teamgeist gefragt: An der Pendelwendestaffel nahmen alle fünf teilnehmenden Teams teil.
Die Talentiade richtet sich an vierte Klassen der Grundschulen, und diese kamen aus Vörstetten, Glottertal und Denzlingen ins Stadion. Obwohl die Denzlinger Mannschaft mit zehn Kindern die kleinste war, setzte sie sich am Ende gegen die anderen Klassen durch und war vom Sieg selbst überrascht. Doch auch in den anderen Klassen zeigten die Kinder erfreuliche Leistungen, die am Schluss geehrt wurden und eine Einladung ins Leichtathletiktraining erhielten. Kira aus der 4 a der Schurhammerschule im Glottertal war morgens etwas aufgeregt, als sie ankam: "Aber es gab ja keine Noten und nur was zu gewinnen, deswegen war die Aufregung nicht so schlimm." Am meisten Spaß hat ihr der Hürdenlauf gemacht, es galt, 40 Meter über vier Kinderhürden zu sprinten. Gemessen wurde mit einer Lichtschranke. Ihr Schulkamerad Laurin, aus der 4 b hat, sich über den Heulerweitwurf gefreut. Denn die Heuler – spezielle Bälle mit Schlitzen – pfeifen, wenn sie schnell genug durch die Luft geschleudert werden. "Uns ist aufgefallen, dass die Ausstattung sehr professionell ist mit den Geräten und der Lichtschranke. Es war für unsere Schüler motivierend zu sehen, wie es "in echt" ist", resümierte Gerlinde Walter,
Lehrerin an der Glottertäler Grundschule. Zum "Warmmachen" sind übrigens beide Glottertäler Klassen mit dem Fahrrad angefahren. "Das hatte dann zudem auch noch Ausflugscharakter", freute sich die Lehrerin. Aus Vörstetten
kamen Chayenne (4 b) und Lilja (4 a). Sie hatten sich mit ihren Klassen im Vorfeld ein wenig auf die Talentiade vorbereitet: "Wir haben in der Schule Hindernisse aufgestellt und sind drübergesprungen", erzählt Lilja. Trotzdem hatten beide besonders großen Respekt vor dieser Disziplin. "Das ist nichts für mich", so Chayenne. Die Denzlingerin Vanessa aus der 4 a der Brückleackerschule macht bereits seit einigen Jahren Kinderleichtathletik und kennt sich in den Disziplinen aus. Finja aus der 4 a fand: "Das ist wie die Olympischen Spiele, nur spaßiger."
Die Siegerklasse erhielt einen Einkaufsgutschein für Sportgeräte, den sie nun einlösen darf.




Erfolgreiche 5. VR-Talentiade im Stadion zu Wyhl ausgetragen

Marianne Linder und Jana Meyer (beide aus Endingen) sowie Yannis Anderwald aus Wyhl waren die Sieger bei der diesjährigen VR- Talentiade, welche nun zum fünften Mal von Helmut Ritter/ TV Wyhl Abt. Leichtathletik im Fehrenwert Stadion zu Wyhl ausgetragen wurde.

Bei einem Mehrkampf bestehend aus einem 20 Meter Lichtschrankenlauf, dem 40 Meter Hürdensprint, dem Weitsprung, Stabweitwurf und der 50 Meter-Pendelstaffel wurde das beste Team ermittelt. Unterstützt wurde Helmut Ritter von der Klasse 9b sowie der Klasse 10 der Werkrealschule Endingen/Wyhl, welche als Kampfrichter und Auswerter die Veranstaltung begleiteten.

Das Team 1 der Grundschule Wyhl sicherte sich den ersten Platz. Der zweite Rang ging an das Team 2 der Rheinaue Grundschule Sasbach, gefolgt von der Klasse 4a der Grundschule im Erle Endingen.

Mit der VR-Talentiade haben die Volks- und Raiffeisenbanken zusammen mit dem Badischen Leichtathletik-Verband einen Wettbewerb geschaffen, der sowohl in die Breite wirkt, als auch dazu dient, Talente für das Training in den Vereinen zu begeistern. Die VR-Talentiade eröffnet die Möglichkeit landesweit und flächendeckend Talente für die Leichtathletik zu entdecken. Ziel ist es, auf diesem Wege möglichst viele Schülerinnen und Schüler in das Vereinstraining zu integrieren, dadurch ihre Talente weiter zu entwickeln und sie für die leichtathletik zu begeistern.

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VR-Talentiade in Steinbach (10. Februar 2015)

BNN 24. Februar 2015:




Platz 2 für Steinbach II (Bild: rawo)


Laufen, Springen und Werfen im Hegau-Stadion - 140 Kinder wetteifern bei der VR-Talentiade in Engen (25. März 2015)

Zum sechsten Mal trafen sich junge Talente zu einem Leichtathletik-Sportfest im Hegau-Stadion bei bestem Frühlingswetter. Unter der Schirmherrschaft der Volksbanken-Raifeisenbanken richtete der TV Engen in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Engen ein alternatives Event, den Tag des Talents aus.
60 begeisterte Grundschüler der vierten Klasse aus Engen, Welschingen, Hilzingen, Mühlhausen-Ehingen, Stockach und Winterspüren und 80 Gymnasiasten der fünften Klasse aus Engen maßen sich im Hoch-Weitsprung, 40m Hürdenlauf, 20m Lichtschrankenlauf, Heulerball-Wurf und einer Pendelstaffel. Alle waren Gewinner, denn jeder bekam eine Urkunde ein Geschenk und die besten drei Sportler sogar noch ein T-Shirt und eine Einladung zum Badischen Vergleichskampf der Grundschulen. Den Sonderpreis, ein 100,-€ Gutschein, von den Volksbanken-Raiffeisenbanken gestiftet, teilten sich die zwei besten Schulen, dieses Mal Welschingen und Engen.

Organisationsleiter Winfried Herzig (TV Engen) und die Sportlehrer Jörn Webrich, Alexandra Moser und Katja Thoma vom Gymnasium freuten sich mit den vielen Helfern der 8. Gymnasiumsklasse und des TV Engen über die Begeisterung der jugendlichen Sportler. Harry Sprenger, Leiter der Zweigstelle der Volksbank in Engen, Moritz Kamenzin, Bürgermeisterstellvertreter der Stadt Engen und Marita Kamenzin, erster Vorstand des TV Engen konnten sich vor Ort von den guten Leistungen der Nachwuchssportler überzeugen und überreichten mit Freude die Urkunden und Preise für die Kinder. Extra zur Veranstaltung angereist war auch Christoph Geisler vom BLV, der zuständig für die Nachwuchsarbeit beim Verband ist.

Mit den Podestplätzen 1-3 qualifizierten sich die Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2004 und 2005 für das Badische Finale am 18. Juli.
Diese Talentsichtung, die unter der Schirmherrschaft des Landrats Frank Hämmerle steht, zeigte eindrucksvoll, dass die Wettkampfelemente der Kinderleichtathletik aufgrund des Mehrkampf- und Mannschaftsgedankens sowie der abwechslungsreichen und kurzweiligen Disziplinen nicht mehr wegzudenken sind.

Ergebnisse der Grundschulen: Die Sieger in den einzelnen Jahrgängen der Grundschulen heißen: W10, Jg 2004: 1. Jule Hörtner (Engen) 2. Charlotta Utzler (Engen) und Selin Deridere (Stockach); W11, Jg 2005: 1. Lena Lorenzen (Welschingen), 2. Mona Hildebrand (Engen), 3. Sophia Jedlicka  (Welschingen); M10, Jg 2004: 1. Timo Schmidt und Felix Granseuer (Mühlhausen-Ehingen), 3. Marius Dreher (Mühlhausen-Ehingen); M11, Jg 2005: 1. Hendrik Lapp (Engen), 2. Maxim Deterer (Winterspüren), 3. Dominik Stump (Engen). Die Mannschaftswertung ging an die Grundschule Engen und Welschingen.

Ergebnisse des Gymnasiums: Mädchen: 1. Angelina Hellfeuer, 2. Janine Peters, 3. Melinda Seeger; Jungen: 1. Aaron Küchler, 2. Aaron Hauser, 3 Joshua Schäfer.

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Laufen, Springen und Werfen - VR-Tag des Talents in Lörrach (22. April 2015)

Keiner soll verloren gehen, vielmehr sollen versteckte sportliche Talente entdeckt werden. Das ist die Hauptintention der so genannten VR-Talentiade.
Dahinter verbirgt sich ein Leichtathletik-Wettbewerb für Schüler der vierten Klassen, den die Volksbank Dreiländereck seit dem Jahr 2001 in Zusammenarbeit mit dem Badischen und dem Württembergischen Leichtathletik-Verband unterstützt. Das Konzept der VR-Talentiade sieht vor, landesweit und flächendeckend Talente in der Leichtathletik aufzuspüren, um sie dann gegebenenfalls zu fördern. Bei einer der ersten VR-Talentiaden wurden so unter anderem auch die derzeit beste Kugelstoßerin Deutschlands Lena Urbaniak und die bundesweit beste Diskuswerferin Shanice Craft entdeckt.

Erstmals ging eine solche VR-Talentiade auch in Lörrach über die Bühne. Der TuS Lörrach-Stetten zeichnete für die Durchführung der Talentsichtung im Grüttstadion als Teamwettkampf verantwortlich.
„Dieser Wettbewerb ist eine ganz tolle Sache, die Kinder sind mit Begeisterung dabei“, geriet Christoph Geissler vom TuS, der gleichzeitig auch Landestrainer beim Badischen Leichtathletik-Verband ist, geradezu ins Schwärmen. Ob 20-Meter-Sprint oder 40-Meter-Hürdenlauf, ob Weitsprung oder auch Heulerballwurf: Überall waren die acht- bis zehnjährigen Schüler mit Feuereifer und Ehrgeiz dabei. Rund 160 Schüler aus fünf Lörracher Schulen (Fridolinschule, Schlossbergschule, Neumattschule, Salzert- und Pestalozzischule) ließen sich auf ihre sportlichen Talente hin testen. Und wer nicht gerade eine der vier Disziplinen absolvierte, der feuerte lautstark die Mitschüler an.

„Die Kinder wollen sich einfach im sportlichen Wettkampf messen“, kennt TuS- und Landestrainer Geissler nur zu gut die Motivation der Nachwuchssportler. „Die sind heiß auf Wettkampf und wollen wissen, wo sie sportlich stehen“, pflichtete auch die Schulleiterin der Schlossbergschule in Haagen, Birgit Schmolinske, bei. Das kennen ihre Schüler zwar bereits von Veranstaltungen wie den Bundesjugendspielen. „Doch hier im Vergleich und im sportlichen Kräftemessen mit anderen Schulen ist die Motivation nochmals größer“, sagt die Rektorin.

Schließlich ging es neben der Talentsichtung im Grüttstadion auch darum, das beste Team und von welcher Schule zu ermitteln. Die meisten Punkte heimste letztlich die Mannschaft „Turnschuh“ der Fridolinschule ein. Die Zweitbesten unter dem Namen „Heuler“ kamen ebenfalls von der Stettener Bildungseinrichtung. Platz drei belegte schließlich das Team "Schlossbergschule". Zu absolvieren waren ein 20-Meter-Sprint, ein 40-Meter-Hürdenlauf, Weitsprung sowie auch der Heulerweitwurf.
„Mit gefällt das heute hier sehr“, sagte unter anderem der achtjährige Florian von der Fridolinschule. Sein Klassenkamerad Damian (10) war am meisten vom Heulerballwurf begeistert. Und Fridolinschüler Carl bekannte, dass er eigentlich nicht so richtig Lust auf Fußball hat. Aber: „Laufen, Springen und Werfen, das ist eher mein Ding“, sagt der Neunjährige.

(Gerd Lustig)

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VR-Talentiade beim SVK Beiertheim (24. April 2015)

Kinder in Bewegung zu bringen, ist derzeit in aller Munde. Mit der VR-Talentiade haben die Volks- und Raiffeisenbanken zusammen mit den sieben mitgliederstärksten Sportarten einen Wettbewerb geschaffen, der sowohl in die Breite wirkt als auch die herausragenden Talente fördert.
Der SV Karlsruhe Beiertheim hat am 24. April 2015 mit 11 Klassen aus örtlichen Grundschulen einen Talentsichtungswettbewerb, die VR-Talentiade, durchgeführt. Es nahmen an die 200 Schülerinnen und Schüler teil. Schirmherr des Wettbewerbs war der Bürgermeister für Schule, Sport und Soziales in Karlsruhe, Herr Martin Lenz, der zur Siegerehrung Preise und Glückwünsche an die besten Einzel- und Klassenleistungen überreichte.

Diese Talentsichtung dient der Auswahl von talentierten zehn- und elfjährigen Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen, die für die Leichtathletik begeistert werden sollen. Wir hoffen, dass wir auf diesem Weg möglichst viele Schülerinnen und Schüler in unser Vereinstraining integrieren und so ihr Talent weiterentwickeln können.

Die Volksbanken/ Raiffeisenbanken haben 2001 gemeinsam mit dem Badischen und dem Württembergischen Leichtathletik-Verband ein Konzept entwickelt, das die Möglichkeit eröffnet, landesweit und flächendeckend Talente für die Leichtathletik zu entdecken. Das Landesinstitut für Schulsport unterstützt diesen Wettbewerb wissenschaftlich und organisatorisch.
Im Sommer 2015 findet das dazugehörige Baden-Finale statt. Dort werden sich unsere sechs stärksten zehn- und elfjährigen Mädchen und Jungen mit Mannschaften der anderen Ausrichter in mehreren Wettbewerben messen. Die siegreichen Teams werden von den Leichtathletikverbänden zu einer Veranstaltung eingeladen, 2014 die deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Ulm. Die besten Einzelkönner werden als VR-Talentteam seitens der Baden-württembergischen Leichtathletik-Verbände sowie der Volksbanken/ Raiffeisenbanken individuell gefördert.

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