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Badischer Leichtathletik-Verband e.V.::News::Aktuell
Montag 05. Dezember 2011  ::  22:40
BLV

Hinweis für die Durchführung des 5er Sprunglaufs bei den BLV-Hallenmeisterschaften U16 am 22. Januar 2012

5 Schrittsprünge, letzte Landung in der Grube. Gemessen wird die absolute Weite. Angabe ob Absprung vom 10, 11, 12 oder 13 m Balken. Absprung muss vor der der angegebenen Marke erfolgen, es erfolgt eine absolute Messung. Empfohlen wird ein Anlauf von maximal sechs Schritten (Absperrung bei 14 m Anlauflänge).

Nach den positiven Erfahrungen mit dem 5er Sprunglauf bei den diesjährigen Badischen Schülermeisterschaften in Baden-Baden hat die BLV-Jugend die Disziplin in das Meisterschaftsprogramm 2012 aufgenommen. Auf Anregung der BaWü-Sprung- und Nachwuchstrainer wird der 5er-Sprunglauf zudem für die M/W15 ins Wettkampfprogramm der BLV-Hallenmeisterschaften U16 am 22. Januar 2012 in Karlsruhe aufgenommen. Nach den Erfahrungen dieser Trainer starten alljährlich Schülerinnen und Schüler der AK M/W15 mehr oder weniger gut vorbereitet in die ersten Dreisprung-Wettkämpfe ihrer Altersklasse, im Gegensatz dazu haben sich Mehrfachsprünge mit unterschiedlichen Sprung-Schrittanzahlen positiv auf die technische Ausführung des Dreisprungs ausgewirkt. Daher wird zukünftig für die M/W15 bei den Badischen Hallenmeisterschaften U16 der 5er Sprunglauf und erst bei den Badischen Meisterschaften U16 im Sommer dann der Dreisprung als Meisterschaftsdisziplin durchgeführt.

Durchführungsbestimmungen: 5er-Sprunglauf (re-li-re-li-re oder li-re-li-re-li), wobei ein Anlauf mit maximal sechs Schritten bei einer maximalen Anlauflänge von 14 Metern vorgegeben ist. Angeben muss der Athlet vor jedem Versuch, von welchem Brett/Strich (10/11/12/13m) er abspringen möchte. Gemessen wird die absolute Weite - also vom Brett/Strich bis zum ersten Eindruck der Landung – analog zum Weitsprung – nach fünf Schrittsprüngen. Ein Übertreten des Brett/Strichs, zu viele Schritte oder eine falsche Schrittfolge führen zu einem ungültigen Versuch. Analog zu Weit-/Dreisprung hat jeder Athlet drei Versuche im Vorkampf, die besten acht Athleten nach dem Vorkampf dann nochmals drei weitere im Finale.

Wolf Schauer


 
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